Drei Kurzkonzerte in drei Räumen, mit sechs Musikern und ganz vielen Instrumenten - backstage music

Lillith, Theo und Eva haben die Veranstaltung backstage music - Drei Kurzkonzerte besucht. Das erste Konzert konnte man nur über einen Holzstab hören, in den man reinbeißen musste. Der Schall, den die Musiker von "C" auf Metallophonen erzeugten, wurde über die Holzstäbe zum Unterkiefer übertragen und so hörbar gemacht. Komisch klang es für alle Leute, die drumherum standen.

 

Beim zweiten Kurzkonzert konnten die Zuschauer die Musiker Lisa und Mike mit Händen und Emoji-Schildern dirigieren. Aus der Posaune und der Gitarre kamen dementsprechend mal sehr schnelle, mal sehr langsame, mal sehr harmonische Melodien und mal ein musikalisches Chaos heraus. Ein richtiges Mitmachkonzert!

 

 

Die drei klangfestReporter durften beim dritten backstage-Kurzkonzert erleben, wie Meister Max auf ganz vielen Instrumenten spielte. Das ist euch noch nicht ungewöhnlich genug? Ok, wie wäre es wenn wir euch dann verraten, dass er alle seine Instrumente aus Papier selber gebastelt hat, teilweise sogar während des Kurzkonzerts? Kein Wunder also, dass das Konzert vom Papierspieler Meister Max am besten bei den jungen und älteren Zuschauern ankam. Wie das ganze klang, könnt ihr euch hier anhören:

Sonne, Mond und Streicher

Tag und Nacht, Sonne und Mond – oder irgendwo dazwischen. Dort spielt die Show "Sonne, Mond und Streicher" auf dem klangfest 2018. Ganz nebenbei merkt man, dass Musik nicht immer nur mit Instrumenten entstehen kann: Da kommen Sägen und Regenjacken genauso zum Einsatz wie Cello und Kontrabass. Nur mit Geräuschen entstehen da Gewitter- und Meereslandschaften. Die klangfestReporter Elio und Erik haben sich "Sonne, Mond und Streicher" für euch angesehen – und vor allem angehört! Also packt schon mal die Regenjacken aus!

Nocturama

Abends wenn der Sandmann kommt und die Kinder sich vor Müdigkeit die Augen reiben, beginnt die abenteuerliche Reise ins Traumland. Was man da so alles sehen und  erleben kann erfährt man im Nocturama - dem Schlaf- Museum. Dieses Stück, für die kleineren Besucher des klangfestes, haben sich unsere Reporter Adelina, Dilara und Matilda angesehen und berichten darüber. Aber nicht nur das. Im Anschluss der Vorstellung haben sie sogar noch den Cellisten Stijn Saveniers vor das Mikrofon bekommen.

 

 

 

Toons‘n’Tunes - schwarz-weiße Filme, bunte Musik

Eine vergessene Kunst wurde wieder entdeckt und zugleich ein emotionales Ereignis geschaffen. Stummfilme werden mit einer neuen Musik aufgeführt. Die Stummfilmrezeption entwickelte sich von der heiligen Aura der Cinematheken weg zu einem Gemeinschaftserleben und Erlebnis unterschiedlicher Publikumsschichten. Die klangfestReporter Dilara, Theo, Mila und Karoline haben sich „tonlose“ Kurzfilme aus den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts angeschaut. Die Filme wurden mit Schlagzeug, Bassklarinette, Flöten, Saxofon und Marimba sowie auf ganz viele Geräusche und vor allem ohne Worte live musikalisch kommentiert und verstärkt.

Live-Musik zum Stummfilm-Klassiker - Edgar Herzog im Interview

Stummfilme waren nie stumm. Bei der Uraufführung der Brüder Lumiere 1895 begleitet ein Klavierspieler den kurzen Streifen. Daher wäre es damals als absurd erschienen, einen Stummfilm stumm aufzuführen. Die musikalische Begleitung in der Filmindustrie entwickelte sich rasant. Anfangs spielten nur einzelne Musiker im Hintergrund, danach kleine Ensembles, bis zum Moment, wo zum ersten Mal ein ganzes Orchester einen Film begleitete. Bis heute. Und so verschwand die Kunst der Stummfilmvertonung. Edgar Herzog (Saxophon & Klarinetten) lässt mit seinen Kollegen Clemens Endreß (Geräusche) und Sven Kacirek (Marimba + Percussion) im Alabama Kino diese vergessene Kunstform wieder aufleben. Die Ohrlotsen Dilara und Theo haben mit Edgar Herzog gesprochen.

Zappaphillip - im Gespräch mit Antonius

Geschichten erzählen - eine uralte Methode um Wissen, Werte und Lehren an Kinder aber auch Erwachsene weiter zu geben. Der Geschichtenerzähler führt die Zuhörer an einen anderen Ort, in eine andere Zeit. So was versucht Antonius Hentschel. Ob er der unruhiger Philipp ist? Eines ist sicher: Antonius ist das Verbindungsglied zur Geschichte. Er verbindet sich so tief wie möglich mit allen wichtigen Elementen. Dann ist er selbst die Geschichte. Zappaphillip - eine Produktion von KinderKinder e.V.! Karoline und Mila waren für die Ohrlotsen dabei. Die beide Kinderreporterinnen haben Antonius am Ende der Vorführung interviewt.

Ping Pong mit der NDR Bigband

Wer hat die Kokosnuss geklaut? Das Lied kennt ihr bestimmt alle. Die NDR Bigband geht der Kokosnuss-Frage mal genau auf den Grund – mit allen Instrumenten und Sängerin. Gleichzeitig zaubern zwei Maler mit dem Projektor immer neue Landschaften auf die Bühne.  Und das nicht etwa mit herkömmlichen Stiften – sondern mit Sand. Lasst euch überraschen! Unsere klangfestReporterinnen Mila und Karoline waren live für euch dabei.

 

Interview mit den Sandmalern von Ping Pong

 

Habt ihr schon mal was von Sandmalern gehört? Unsere klangfestReporterinnen haben sich für euch die Show Ping Pong der NDR Big Band angeschaut.

Da ist ein Sandmaler live mit dabei und malt synchron zur Musik mit seinem Kollegen Schiffe, Städte und Meereslandschaften aus Sand.

Und wie funktioniert das genau? Mila und Karoline haben für euch nachgeforscht und die beiden interviewt! Viel Spaß.

 

 

 

Regenmacher – Instrumente selber bauen

Das ganze Wochenende sind unsere klangfestReporter auf Kampnagel unterwegs. Natürlich kann man bei einem Musikfestival Musik hören – aber auch selber machen! Und wer sagt eigentlich, dass Instrumente immer gekauft werden müssen? Theo, Lilith und Eva haben sich Kleber, Luftballon und Mais geschnappt und sich bei der Instrumentenwerkstatt erklären lassen, wie man Rasseln, Regenmacher und sogar Panflöten schnell und einfach selbst basteln kann. Aber hört selbst!

SinG! - so schön kann gemeinsames Musikmachen sein!

Die klangfestReporter Elio, Erik und Theo haben die Veranstaltung SinG! besucht, bei der sich die Staatliche Jugendmusikschule gleich mit mehreren Projekten vorstellte. Zuerst durften die Trommler von "TamTam" ihr Können dem Publikum im Saal K2 auf Kampnagel zeigen. Danach folgten Schülerinnen und Schüler der "singenden" Grundschule Stübenhofer Weg. Schon auf dem Weg zum professionellen Singen sind die Mitglieder des Ensembles "Strong Voices", die unter anderem "Unchain my heart" von Joe Cocker interpretierten. Die Eindrücke der drei klangfestReporter und ein kleines Interview mit der Chorleiterin der Grundschule Stübenhofer Weg, Linda Smailus, könnt ihr euch hier anhören: